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29.01.2018

Neujahrsempfang 2018

München

Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber zu Gast beim diesjährigen Neujahrsempfang.



Bereits zum 15. Mal begrüßte Georg Eisenreich neben Mandats- und Funktionsträgern der CSU München, auch wieder zahlreiche Vertreter von Vereinen, Schulen und Verbänden in der Alten Küferei im Ratskeller zum traditionellen Neujahrsempfang der CSU München, der CSU München Süd und der CSU München Mitte.

In seiner Begrüßungsrede richtete Georg Eisenreich, nach einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr, den Blick nach vorne. „Die Bundestagswahl war für alle eine große Enttäuschung. Ein „Weiter so“ darf es nicht geben“, fasste er die vergangenen Monate zusammen. Wichtig sei es, dass Deutschland schnell eine stabile Regierung bekommt. „Für die bevorstehende Landtagswahl ist es wichtig, verloren gegangenes Vertrauen wieder zu gewinnen“, so der Landtagsabgeordnete. Er ist überzeugt, dass die Partei dafür sowohl personell als auch inhaltlich gut aufgestellt ist. Im Mittelpunkt des politischen Handelns müssen dafür weiterhin der Einsatz für mehr Sicherheit, die Begrenzung der Zuwanderung, bezahlbarer Wohnraum und soziale Themen stehen.

Als Festredner konnte Georg Eisenreich den ehemaligen Ministerpräsidenten und heutigen Ehrenvorsitzenden der CSU Dr. Edmund Stoiber, begrüßen. Er lobte ihn als einen Politiker, der aus innerster Überzeugung Politik macht, um zu gestalten, um Dinge zu verändern und zu verbessern. Er kenne keinen, der sich so leidenschaftlich, so begeisterungsfähig und zugleich begeisternd für unsere Heimat und die Menschen in unserem Land einsetzt. Dabei hat er immer einen klaren Kompass und ein Wertefundament, dass er auch gegen Widerstände verteidigt.
In seiner Festrede ermahnte Dr. Edmund Stoiber die verantwortlichen Politiker in Berlin, endlich eine Regierung zu bilden. Aufgabe und Anspruch der CSU muss es sein, die prägende Kraft dieses Landes zu sein. Die entscheidende Frage muss dabei sein, wie es den Menschen im Land geht. Sie müssen im Mittelpunkt des politischen Handelns stehen. Auch er sprach sich für eine Begrenzung der Zuwanderung aus. „Unser Herz ist weit, aber unsere Möglichkeiten sind begrenzt“, so der ehemalige Ministerpräsident.

Im Anschluss nutzten viele Gäste die Möglichkeit zum Gespräch untereinander und zum Austausch mit den anwesenden Mandats- und Funktionsträgern.